Aufstellung Truppen Land & See

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      Hallo zusammen,

      es gibt bestimmt schon einen Thread darüber aber ich finde ihn nicht.

      Ich habe 500k Punkte.

      Kann mir mal jemand eine gute Aufstellung für Land und See Einheiten hier rein schreiben?

      so um die 10k Genis vlt etc. oder für ein großes Schlachtfeld dann kann ich das ja multiplizieren.

      danke euch
    • Mit Seeeinheiten kenne ich mich nicht so aus. Daher nur ein paar Gedanken zu Landeinheiten:

      - Als HKL willst du wahrscheinlich Hopliten verwenden. Dampfis gehen auch, allerdings müssen die regelmäßig ausgewechselt werden. Wenn du mit Kämpfen in Ikariam noch nicht so vertraut bist, würde ich davon am Anfang abraten.
      - Pro Runde verliert man bei größtem Schlachtfeld ungefähr 140 Hopliten und 120 Schwertis. Das wäre ein Verhältnis von 7:6. Ich benutze meistens irgendwas in Richtung 5:4 oder 4:3, da man ein paar Hopliten mehr braucht, unter anderem für die Runden, in denen die Mauer auf dem Feld ist und ohne Flanke gekämpft wird.
      - Eine Schützenreihe besteht aus 84 Büchsen und schießt drei Runden. Du musst also ungefähr 28 pro 140 Hopliten einplanen (weniger, wenn du sie zur Auffrischung der Munition gelegentlich neu auswechselst), mindestens aber 84, um die FKL vollzubekommen.
      - Als Artillerie brauchst du Rammen und Mörser. Mörser verwendest du eigentlich nur dann, wenn du die Mauer zerstören musst oder wenn der Gegner Dampfis und gleichzeitig keine Ballons hat. In allen anderen Situationen sind Rammen genauso gut, brauchen aber keine Munition und tun nicht so doll weh, wenn sie von den gegnerischen Ballons angegriffen werden.
      - Wenn ich mich richtig erinnere, sterben am Anfang 30 Gyros pro Runde, später etwas mehr. Also vielleicht so 30-40 davon pro 140 Hopliten.
      - Ballons sollten im Kampf nur verwendet werden, wenn der Gegner Mörser in der AKL oder keine Gyros im Kampf hat. Ansonsten lohnt sich das nicht.
      - Ein Koch regeneriert einen Prozentpunkt Moral pro Runde. Wenn du nicht vor hast, mehrere Kämpfe gleichzeitig zu führen, solltest du also mit 30 auskommen. Wenn du mehr als 30 Moral pro Runde verlierst, hast du wahrscheinlich mehr Probleme als nur die Moral.
      - Ärzte...keine Ahnung. Ich nehme immer ein paar mit, habe aber keine Zahlen, mit denen ich das begründen kann.

      Ausgehend von dem, was ich oben geschrieben habe, würde ich als Aufstellung vielleicht so etwas in der Art vorschlagen:
      - 2400 Hopliten
      - 1800 Schwertis
      - 450 Büchsen
      - 60 Rammen
      - 60 Mörser
      - 400 Gyros
      - 60 Ballons
      - 30 Köche
      - 15 Ärzte

      -> ca. 11k Generäle

      Noch ein paar Warnungen/Anmerkungen:
      - Ich bin mit Aufstellungen wie von mir vorgeschlagen bisher eigentlich immer gut zurecht gekommen. Trotzdem heißt das nicht, dass das die einzig richtige oder die beste Aufstellung ist. Andere Spieler mögen andere Meinungen haben.
      - Ikariam ist kein Spiel, bei dem man einfach alles blind in den Kampf schicken und dann warten sollte, bis eine Seite verloren hat. Und eine gute Truppenaufstellung ist ein guter Anfang, kann Wissen über das Kampfsystem aber nicht ersetzen.
      - Du solltest dir überlegen, ob du die Armee überhaupt brauchst. 10k Generäle bei 500k Truppen machen sich in deiner Goldbilanz deutlich bemerkbar. Wenn du nicht gerade Feinde hast, gegen die du dich wehren musst, ist es sinnvoller, am Anfang nur einen kleinen Plündertrupp zu halten und das überschüssige Gold in Handelsschiffe zu stecken.
      - Wenn du zu dem Schluss gekommen bist, dass du Einheiten brauchst, würde ich dir empfehlen, dich entweder auf Landeinheiten oder auf Schiffe zu spezialisieren. Wenn du mit einem 500k-Account versuchst, beides zu bauen, hast du von beidem ein bisschen, aber nichts so richtig.
      Das Meer ist alles. Es bedeckt sieben Zehntel der Erde. Sein Atem ist rein und gesund. Es ist eine immense Wüste, wo ein Mann nie alleine ist, in dem er fühlen kann, wie das Leben aller in ihm bebt. Das Meer ist nur ein Behälter für alle die ungeheuren, übernatürlichen Dinge, die darin existieren; es ist nicht nur Bewegung und Liebe; es ist die lebende Unendlichkeit.