Welt EUNOMIA

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      So jetzt mal eine ernste Frage an die Verantwortlichen von GF:

      Wie stellt ihr es weiter mit der Welt Eunomia vor? Derzeitiger Acc stand 223 davon 47 (Inaktiv) und keine Ahnung wie viele im Dauerurlaub.

      Was gedenkt ihr mit der Welt zu tun?

      Und bitte ich brauche keine Antworten von möchtegern Besserwissern, sondern lediglich von einem vom GF der wirklich bescheid weiss!!

      Danke
    • Angeblich wird an einem Merge gearbeitet, wann das passiert ist unklar. Eine bessere Information wirst du nicht bekommen. Sobald eine freudige Nachricht zu verkünden ist, wird dies in den News zu lesen sein.
      Alpha [- R -] Reverie | Beta [EVIL] Evil Empire | Imperialer Server [-I-] Das Imperium
    • Ich denke auch, dass jetzt reagiert werden muss, will man die letzten Spieler nicht auch noch vergraulen. Immerhin ist durch Kulturgüterabkommen und sehr teure Minenausbauten das Spiel auch wenn man ohne Krieg spielen will nicht wirklich spielbar (allein in der letzten Woche sind mir 5 KGAs abhanden gekommen, weil Spieler nach zu langer Inaktivität vom Server genommen wurden). Auch Freundebonus bei Forschungen, Koloniegründungen etc. machen das Spiel leichter bzw. erschweren es, wenn fast niemand mehr auf dem Server ist.

      So weit ich weiß, ist Eunomia vielleicht der am schlimmsten betroffene Server, aber bei weitem nicht der einzige.

      Da es aber auch bei einem Servermerge Probleme geben wird, wenn man z.B. die Eunomia-Spieler in einen anderen Server integriert und dort die Städte wahllos auf Inseln verteilt (z.B. nicht so weit ausgebaute Minen wie auf Eunomia) würde mein Vorschlag wie folgt aussehen:
      Könnte man nicht auf einem der anderen nicht voll belegten Server eine Ecke aus der Karte herausschneiden, die dort nicht besiedelt ist und die besiedelten Inseln von Eunomia komprimiert dort hin übertragen? So hätten alle Spieler weiterhin die gleiche Situation wie vorher was Minenausbaustände und Entfernungen der Städte zueinander angeht. Seine bisherigen Nachbarn würde man auch behalten und nur ein paar neue hinzubekommen.

      Je nach gewähltem Server könnte man außerdem über eine Ausweitung der "schützenden Hand der Götter" nachdenken, wie sie jeder Spieler zu Beginn hat. Immerhin ist Eunomia ein sehr friedlicher Server. Wird man auf einen kriegerischeren Server verlegt, haben die meisten Eunomia-Spieler und Allianzen wahrscheinlich nicht den hauch einer Chance, sich gegen Attacken zu verteidigen.
    • Atlas-7030 wrote:

      Da es aber auch bei einem Servermerge Probleme geben wird, wenn man z.B. die Eunomia-Spieler in einen anderen Server integriert und dort die Städte wahllos auf Inseln verteilt (z.B. nicht so weit ausgebaute Minen wie auf Eunomia) würde mein Vorschlag wie folgt aussehen:
      Zumindest bei den letzten Merges war es so, dass man pro Stadt einen kostenlosen Stadtumzug bekommen hat. Wenn man also ungünstig gesetzt wurde, konnte man das korrigieren. Und man hat seine Spenden sozusagen mitgenommen, konnte die also wieder neu spenden.

      Atlas-7030 wrote:

      Könnte man nicht auf einem der anderen nicht voll belegten Server eine Ecke aus der Karte herausschneiden, die dort nicht besiedelt ist und die besiedelten Inseln von Eunomia komprimiert dort hin übertragen?
      Wenn die es nicht einmal gebacken bekommen, dass Mergeskript, dass sie schon haben, zu reparieren, dann werden sie so etwas erst recht nicht machen.

      Atlas-7030 wrote:

      Wird man auf einen kriegerischeren Server verlegt, haben die meisten Eunomia-Spieler und Allianzen wahrscheinlich nicht den hauch einer Chance, sich gegen Attacken zu verteidigen.
      Wo gibts denn kriegerische Server? Selbst auf dem Server, der "Kriegsserver" heißt, soll es ja recht friedlich sein.
      Das Meer ist alles. Es bedeckt sieben Zehntel der Erde. Sein Atem ist rein und gesund. Es ist eine immense Wüste, wo ein Mann nie alleine ist, in dem er fühlen kann, wie das Leben aller in ihm bebt. Das Meer ist nur ein Behälter für alle die ungeheuren, übernatürlichen Dinge, die darin existieren; es ist nicht nur Bewegung und Liebe; es ist die lebende Unendlichkeit.