Desinteresse

  • Desinteresse

    Ich bin ja sonst nur ein stiller Leser in diesem Forum, doch so langsam steigt mein Unmut über die Art und Weise wie die GO´s mitlerweile auf Anfragen hier im Forum reagieren. Früher bekam man in der Regel noch eine vernünftige Antwort. Heute wird man behandelt wie ein lästiger Kerl.
    Mein Eindruck ist der, das wohl keine Lust und keine Motivation mehr vorhanden ist etwas zu ändern.


    Wie gesagt, das ist mein persönlicher Eindruck
  • Schau dir mal deine Antworten und deine Wortwahl bei manchen Themen an, da wird sich hinter allgemeinen Floskeln und nichtssagenden Sätzen versteckt, um bloß nichts sagen zu müssen. Irgendwie klingt das so. als wenn du mit Ikariam abgeschlossen hast.
    Das wirst da natürlich nicht zugeben. Da bist ja auch seit 2008 dabei.
  • Wir haben auf Eunomia in den letzten Tagen gesehen, dass die GOs durchgegriffen haben und einige der bekanntesten Multibetrüger gesperrt haben. Daher mein Kompliment an euch! Weiter so.

    Hier im Forum habe ich noch nie eine unfreundliche oder destruktive Antwort von einem nicht GF Mitarbeiter erlebt. Einige der GOs habe ich immer als ausgesprochen konstruktiv in ihren Rückmeldungen wahrgenommen. Das spiegelt aber selbstverständlich nur meine persönliche Erfahrung wieder.
  • Meiner Meinung nach ist ikariam viel zu selten dynamisch und erzeugt damit extrem hohes Desinteresse.

    Richtig spannend wird ikariam erst, wenn 2 Spieler oder am besten mind. 2 Allys sich so richtig hassen, aber dann auch nur solange beide Seiten kämpfen. Kriege führen auf ikariam lohnt sich meistens ja eher nicht, weil einfach dahinter keine andere Motivation steckt, als dem Feind in die Fresse zu geben.
  • Dynamik entsteht nicht nur im Kampf. Es ist zu einfach, Ikariam nur auf Krieg und "Hass" zu reduzieren. Dynamik findest du im Spiel massenweise.
    Sei es seine Gebäude wachsen zu sehen oder ein aktiver Händler zu sein. Auch die Piraterie bietet die Möglichkeit mit anderen zu kooperieren und sich mit anderen zu messen.
    Genauso kann es dem Einzelnen auch einfach reichen mit ein paar netten Leuten eine Allianz zu Bilden und sich im Allianzchat über die letzte Kreisligapartie des Dorfvereins auszutauschen.
    Jeder findet irgendwo eine Nische und meistens auch andere, die sich in derselben Nische wohl fühlen.
  • Nein, das reicht meistens nicht. Ich beobachte seit Jahren, wie immer mehr Spieler auf Beta (früher auch auf My) inaktiv werden bzw. komplett verschwinden
    Ich war auch schon 2 mal komplett geghostet. Das ich wieder aktiv bin, liegt hauptsächlich an meiner Ally und an einem Krieg.
  • trotzdem kannst du nicht nur von Dir auf andere schließen. Mag sein dass es bei Dir an irgendeinem Krieg liegt, dass Du wieder Bock hast.
    Dass Leute verschwinden ist der normale Lauf der Dinge. Und es hängt auch ein wenig von den Servern ab.

    Es gibt halt server da macht es spaß zu spielen und es gibt server da macht es weniger spaß. und die spieler sind auch ziemlich empfindlich geworden. greifste 2 x zuviel an, sind sie schon weg und löschen sich. auch Dir steht es frei zu gehen, wenn Du keine Lust mehr hast. sich hier zu beschweren bringt aber i.d.R. wenig bis gar nix. Denn QA & CM haben null einfluss auf das ganze Gedöns hier und leiten Probleme wohl auch nicht weiter wie mir scheint. Klar. Alle hier verstehen, dass Du gefrustet bist. Sind wir alle. Aber es wird sich nichts ändern. Man kann nur entscheiden. spielt man weiter weil die Freude darüber, hier mit coolen Leuten zu spielen, überwiegt oder hört man auf, weil es einem insgesamt langt...

    man kann auch schön am team ablesen wohin die reise geht in zukunft. es gibt ja auchimmer weniger leute die dazu bock haben, sich hier als mod oder Go zu engagieren.

    F63.-Abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle mit intermittierend auftretender Reizparkeit....
  • LACH :D

    Lars_but_not_least wrote:

    auch Dir steht es frei zu gehen, wenn Du keine Lust mehr hast.
    Krass, wie du das formulierst, ist ja fast schon eine gesellschaftliche Beschreibung Deutschlands. (Dieses Zitat "auch Dir steht es frei zu gehen" hat auch ein Bürgermeister zu seinen Bürgern gesagt, als die Wirtschaftsflüchtlingskrise in den Medien zum Vorschein kam)
    Das Spiel hat einfach zu wenig Dynamik. Dafür braucht es keine Diskussion.

    Thread kann geclosed werden.
  • Lars_but_not_least wrote:

    Denn QA & CM haben null einfluss auf das ganze Gedöns hier und leiten Probleme wohl auch nicht weiter wie mir scheint.
    Das ist Unsinn.
    Nur, weil nach dem Weiterleiten nicht das passiert, was man sich erhofft, heißt das nicht, dass nichts weitergeleitet wird.

    Am Anfang wurde das Universum erschaffen.
    Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen.
  • Die Welt hat
    Strukturen und auch Regeln. Wer diese Regeln ändern möchte, befindet sich im Krieg mit der vorhandenen Struktur und somit ist es völlig legitim sich gegen jede Änderung und Kritik zu wehren.
    Genugtuung nach Recht muss geleistet werden auch vor Gottes :hail: Thron.
    Dem Volk soll eine Richtlinie geben werden mit Regeln und Pflichten, worin die Menschheit, durch einhalten von Rechten vermeintlich Freiheit finden könnte.
    Ein Theater, welches dem Um-Dekorieren der Liegestühle auf der sinkenden Titanic gleicht.
    Das finde ich :hä: sinnvoll; unbedachte Fehlreaktionen vorweg zu nehmen und eine Ordnung zu schaffen, subjektiv auch deklarierte Legitimation.

    Man erkennt die Gesellschaft, in welcher jeder seine eigene Autorität :saint: bilden will. Allgemein wird die Staatsordnung in Frage gestellt, Dominanz gilt als attraktiv und Geld, anstatt das Leben zu achten.
    Recht wird gefordert, ohne sich selbst vollständig der Gerechtigkeit unterzuordnen. Man ist letztlich der eigene Knecht.

    Der Mensch
    ist ein Rebell :borg: . Er will sich als Individuum sehen und sich von dem befreien was ihn beherrscht.
    Einen Mann definiert; wird zum Mann, wenn er gelernt hat zu herrschen über das, was er ist und was zu ihm gehört. Es sollte erlaubt sein zu herrschen, soweit man nicht einen Anderen einschränkt in seinem Gebiet.
    Ein tiefes Verlangen nach mehr Eigentum treibt den Menschen an, wobei doch der am meisten gewinnt, welcher nichts verliert, und wer am wenigsten bedarf und bescheiden dankbar ist, wäre Gott am nächsten.

    Man ist sich selbst der Nächste und in der gegenseitigen Übervorteilung mit Absicht zum Gewinn alles mit dem Ziel, Reichtümer anzuhäufen und Kaufkraft zu fördern.
    Ein pervertierter Grundsatz, wenn man betrachtet wie Geld eigentlich entsteht, im gegenseitigen Kreditverhältnis von Staat und Bankwesen. Die Kapitalvermehrung durch gegenseitige Zinsbevorteilung :cookie: . Dann wird der Bürger, letztlich zur Besteuerung gefordert wobei der Staat noch nicht grundsätzlich für zufriedenes finanzielles Einkommen aller Bürger eintritt :lol: oder haftet. Das sollte schon die Unabhängigkeit eines Staats definieren können oder als Menschenrecht verankert werden.
    :gamer:
  • securty wrote:

    Die Welt hat
    Strukturen und auch Regeln. Wer diese Regeln ändern möchte, befindet sich im Krieg mit der vorhandenen Struktur und somit ist es völlig legitim sich gegen jede Änderung und Kritik zu wehren.
    Genugtuung nach Recht muss geleistet werden auch vor Gottes :hail: Thron.
    Dem Volk soll eine Richtlinie geben werden mit Regeln und Pflichten, worin die Menschheit, durch einhalten von Rechten vermeintlich Freiheit finden könnte.
    Ein Theater, welches dem Um-Dekorieren der Liegestühle auf der sinkenden Titanic gleicht.
    Das finde ich :hä: sinnvoll; unbedachte Fehlreaktionen vorweg zu nehmen und eine Ordnung zu schaffen, subjektiv auch deklarierte Legitimation.

    Man erkennt die Gesellschaft, in welcher jeder seine eigene Autorität :saint: bilden will. Allgemein wird die Staatsordnung in Frage gestellt, Dominanz gilt als attraktiv und Geld, anstatt das Leben zu achten.
    Recht wird gefordert, ohne sich selbst vollständig der Gerechtigkeit unterzuordnen. Man ist letztlich der eigene Knecht.

    Der Mensch
    ist ein Rebell :borg: . Er will sich als Individuum sehen und sich von dem befreien was ihn beherrscht.
    Einen Mann definiert; wird zum Mann, wenn er gelernt hat zu herrschen über das, was er ist und was zu ihm gehört. Es sollte erlaubt sein zu herrschen, soweit man nicht einen Anderen einschränkt in seinem Gebiet.
    Ein tiefes Verlangen nach mehr Eigentum treibt den Menschen an, wobei doch der am meisten gewinnt, welcher nichts verliert, und wer am wenigsten bedarf und bescheiden dankbar ist, wäre Gott am nächsten.

    Man ist sich selbst der Nächste und in der gegenseitigen Übervorteilung mit Absicht zum Gewinn alles mit dem Ziel, Reichtümer anzuhäufen und Kaufkraft zu fördern.
    Ein pervertierter Grundsatz, wenn man betrachtet wie Geld eigentlich entsteht, im gegenseitigen Kreditverhältnis von Staat und Bankwesen. Die Kapitalvermehrung durch gegenseitige Zinsbevorteilung :cookie: . Dann wird der Bürger, letztlich zur Besteuerung gefordert wobei der Staat noch nicht grundsätzlich für zufriedenes finanzielles Einkommen aller Bürger eintritt :lol: oder haftet. Das sollte schon die Unabhängigkeit eines Staats definieren können oder als Menschenrecht verankert werden.
    Das geht am eigentlichen Thema vorbei... :hä:
  • Da hast du vollkommen recht, Tendo.

    Das Thema war: Desinteresse bezogen auf GOs, ich erweitere das mal auf alle Teamler, zu Ikariam...so verstehe ich das jedenfalls.
    Allerdings, es sind nun schon ein paar Tage vorbei und der TE hatte damit auch genügend Zeit, sein -was-auch-immer- näher zu erläutern. Hat er aber nicht.

    und Disskusionen über das Spiel gibt es doch schon genug, da braucht es diesen gar nicht mehr
    :ncl:
    MfG Walkuere
    Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.