Adept[Adept], Vol. 2

  • Allianz

  • Adept[Adept], Vol. 2


    Ich spiele hier auf Rho solo - das ist und bleibt auch so. Ich bin ein friedlicher Spieler - zu mind. bin ich es geworden. Dennoch kann ich mich bestens wehren und beherrsche das Kampfsystem sehr gut, habe ja nicht umsonst 2 Jahre Ikariam gespielt. Nun nach einer langen Pause, versuche ich es mal wieder - ganz just 4 fun und ohne Ziel oben mitzuspielen, einfach um mich in Sachen Ikariam auf dem laufenden zu halten. Das einzigste was ich hier erreichen möchte, ist eine schöne Allianzseite, die man sich gerne anguckt. Ich nehme auch niemanden auf, mir macht es spaß immer wieder neue Allianzen zu gründen, da mir dann immer neue Grafikideen einfallen. Wer Fragen hat, kann mir gerne eine PN schicken.

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    Adept - at least give my dreams back you negligent whore

    So is this were love runs out of patience
    With just one question left to be answered
    You wanted more but you got it all
    A taste of rust, Your are the touch of death
    We walk the lines which the sinners led
    We are passionate but lost

    You only think about yourself girl

    At least I'm not the one who sells pleasure
    You fucking whore
    You touch my heart when you're feeling down
    But when the night falls (when the night falls)
    you're seeking blood just to trap your lust
    This will never be ignored

    I gave you all but you just kept me burning

    You just kept me burning on and on
    And now it feels so fine to see you breaking down girl
    To see you falling further down from here

    She shakes as she turns around

    With big tears and her lying mouth
    She only wants you to say the words
    "Im sorry my love, can we please turn around?"
    This will not be succeeded
    We crave for more
    You only hear what you want to hear
    Its over for sure, it is over for sure

    This will not be relieved no more

    This will not be suppressed no more
    At least give the illusions back
    For a sweeter outcome than this

    Prepare for battle

    Prepare for war
    Prepare for battle

    Step back

    I need to break her words
    one last time
    I need to break her words
    Step back, Step back, Step back
    I need to break her words
    one last time
    I need to break her words

    I gave you all but you just kept me burning

    You just kept me burning on and on

    I gave you all but you just kept me burning

    You just kept me burning on and on
    And now it feels so fine to see you breaking down girl
    To see you falling further down from here

    I gave you all but you just kept me burning

    You just kept me burning on and on
    And now it feels so fine to see you breaking down girl
    To see you falling further down from here

    The blood is still warm but her soul has been stolen

    and I hope that your parents are proud to hear what you have achieved;
    to have a whore of a daughter
    Stop! Dont turn this away from you now
    You shall bleed it out
    You shall never be
    You shall never be a part of me
    Smile a last smile and believe that world will go on without you and your lies
    The rose will decay

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    Mein Motto: Keep the Spirit of Rock - Fu*k off Techno, Pop and Hip Hop shit!
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    Liebe Grüße
    -Stormrage-

    Ps:
    *Diese Vorstellung ist als Werbung für meine Vorstellung gedacht, bitte um sofortige Zensierung des Textes und Bildes*


    ~ Stormrage ~
    The one and only


  • … Er ging die Straße entlang, der Wind streichelte über die leeren Pflaster entlang und zog dabei ein unheimliches Pfeifen mit sich. Der Mann ging langsam, schaute vorsichtig in die ausgestorbenen Häuser und roch den Gestank von verrotteten Kadavern an jeder Straßenseite. Ein unheimlicher dichter Nebel überzog die ganze Stadt und die Raben, die über diese Stadt hinweg flogen, krähten hungrig und angsteinflößend. Als der Mann am Ende der Straße angekommen war, drehte er sich um und lachte mit einer grauenhaften und kalten Stimme. Er malte zum Abschied ein Zeichen mit seinem blutverschmierten Schwert auf den Boden. Sein Zeichen vollendet, stieg er auf sein skelettiertes Ross und ritt von dannen. In der menschenleeren Stadt verwandelte sich der Nebel in einen giftigen und verseuchten Nebel, denn die toten Menschen begannen zu faulen und die Ratten nagten an den ausgemerzten Kadavern und nähren sich an ihrem Fleisch. Die Hand des Todes lag über der Stadt und eine Stille lag über ihr, die jeden in Angst versetzt. Was dieser Mann mit der Stadt angerichtet hat, weiß niemand, doch eins weiß man: Er mordet, mordet auf eine grausame Art und Weise, die den Leuten das Fürchten lernt. Sein Zeichen ist das Omen des Todes…
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    Mitglieder
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    Platzierung: 658
    Punkte: 1.509


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    Liebe Grüße
    -Stormrage- aka Reckful


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    ~ Stormrage ~
    The one and only
  • Stormi :)
    auf Rho :)
    und noch so niedlich klein :)

    da komm ich ja fast in Versuchung meine neue Ally in Aktion treten zu lassen:knirsch:
    ach nein, das lassen wir lieber :S

    aber schön das du da bist :daumen:
    ich wär vl. an nem FV interessiert - nur so, der... äähm... Friedensbewahrung wegen. Nicht das du, ode rich, mal in Versuchung kommen :schämen:

    achja, und zur Vorstellung - ja, dazu brauch ich eig. eh nix sagen, da kann eher ich was von dir lernen als du von mir :zwinkersmile:



    badidol wrote:

    Und tschüß.
  • Na so klein bin ich gar nicht mehr hab jetzt schon knapp 2k Punkte und auch schon 3 Städte. Freut mich ein altes Gesicht hier wiederzusehen. Ich hoffe du hast den ersten Teil meiner Geschichte gelesen?


    ~ Stormrage ~
    The one and only


  • Kapitel 1 – Der Anfang vom Ende
    … Er ging die Straße entlang, der Wind streichelte über die leeren Pflaster entlang und zog dabei ein unheimliches Pfeifen mit sich. Der Mann ging langsam, schaute vorsichtig in die ausgestorbenen Häuser und roch den Gestank von verrotteten Kadavern an jeder Straßenseite. Ein unheimlich dichter Nebel überzog die ganze Stadt und die Raben, die über diese Stadt hinweg flogen, krähten hungrig und angsteinflößend. Als der Mann am Ende der Straße angekommen war, drehte er sich um und lachte mit einer grauenhaften und kalten Stimme. Er malte zum Abschied ein Zeichen mit seinem blutverschmierten Schwert auf den Boden. Sein Zeichen vollendet, stieg er auf sein skelettiertes Ross und ritt von dannen. In der menschenleeren Stadt verwandelte sich der Nebel in einen giftigen und verseuchten Schleier, denn die toten Menschen begannen zu faulen und die Ratten nagten an den ausgemerzten Kadavern und nährten sich an ihrem Fleisch. Die Hand des Todes lag über der Stadt und eine Stille lag über ihr, die jeden in Angst versetzt. Was dieser Mann mit der Stadt angerichtet hat, weiß niemand, doch eins weiß man: Er mordet, mordet auf eine grausame Art und Weise, die den Leuten das Fürchten lernt. Sein Zeichen ist das Omen des Todes.

    Kapitel 2 – Der Seuchenfürst
    Nach mehreren vergangenen Wochen, ohne das nur irgendjemand in der „Stadt des Todes“ war, traten doch noch zwei berittene Soldaten vor die Stadt. Der eine schob sein Visier hoch und versuchte etwas in dem dichten Nebel zu erkennen, sein Herz schlug so schnell gegen seine Brust, dass es schon wehtat. Der andere Soldat stieg von seinem Pferd, zog sein Schwert aus der Scheide und ging vorsichtig in Richtung des Nebels. Auch der erste Soldat zog sein Schwert aus der Scheide und begleitete seinen Partner. Im Nebel verschlungen, sahen sie ein erschreckendes Schauspiel: überall auf dem Boden waren blutverschmierte Ratten, die sich immer noch an den Innereien der Kadaver ernähren. Kalter Schweiß lief den Soldaten über die Stirn und sie standen wie vom Donner gerührt da. Die Ratten hörten plötzlich auf zu nagen, denn sie spürten die Anwesenheit von Lebenden, sie drehten sich um und quickten die Soldaten hungrig an und rannten auf sie zu. Die Soldaten rannen um ihr Leben, rannen solange bis sie aus der Stadt waren und schwangen sich auf ihre Pferde. Weit entfernt von der Stadt, stiegen sie wieder von ihren Pferden und legten sich in das feuchte Gras. Erschöpft und fassungslos von den Bildern die sie gesehen haben, blieben sie dort eine Weile liegen ohne irgendein Wort zu reden, bis der erste Soldat mit schwacher Stimme sagte: „Dort muss etwas sehr grausames passiert sein, hast du die Leichen gesehen? Die Ratten können sie unmöglich umgebracht haben, da muss jemand das Dorf ausgerottet haben und durch diese verwesten Leichen kamen die Ratten. Das ist die einzige Erklärung die ich dafür habe. Ich stelle mir aber die Frage, wieso? Wieso wurden diese Menschen auf grausame Art und Weise umgebracht? Wie siehst du das Varian?“ „Ich habe Gerüchte gehört, Geschichten über einen Mann. In den Gerüchten wir er der „Seuchenfürst“ genannt, er ist bekannt für sein grausames Morden und sein schnelles verschwinden. Ich vermute mal, dass wenn die Gerüchte stimmen, dies das Werk des Seuchenfürsten ist. Er soll selber ein verwester Mensch sein, der aus diesem Grund untot geworden ist. Man munkelt das er sich Anhänger sucht, er aus diesen verseuchten Dörfern und Städten eine Armee des Todes gründet. Aber wie gesagt Justus, dies sind nur Gerüchte. Und jetzt lass uns unser Lager aufbauen, es ist spät und wir sollten uns noch eine Mütze schlaf gönnen.“

    Kapitel 3 – Die Armee der Verlassenen
    In der Tat gab es den Seuchenfürsten und in der Tat gab es eine Armee der Toten. Varian, der die Gerüchte belauscht hatte, hatte also Recht. In der Stadt des Todes waren keine Ratten mehr, sie hatten sich satt gefressen. Sie hinterließen nur noch Knochen. Um Mitternacht schlug die alte Kirchenglocke und eine letzte Schar Raben flog über die Stadt. Plötzlich begann das Omen des Todes, welches der Seuchenfürst vor einiger Zeit auf den Boden gezeichnet hat, grün zu leuchten und die Skelette standen plötzlich auf, ihre ausgehöhlten Augen begannen ebenfalls grün zu leuchten. Es wurden immer mehr Skelette, sie alle gingen aus der Stadt. Der Seuchenfürst wartete draußen vor der Stadt auf seinem skelettierten Ross und lächelte Böse. Sie alle gingen von dannen. Diese Stadt war nicht die einzige, neben ihr gab es noch tausend andere Städte, die dieses Schicksal erlitten haben. Die Armee wuchs von Tag zu Tag und der Seuchenfürst wurde immer mächtiger. Als alle versammelt waren, sprach der Seuchenfürst zu seiner Armee: „Nach dem heutigen Tag wird die Menschheit einen neuen und sehr mächtigen Feind haben. Wir werden unser Imperium aufbauen und einen alles vernichtenden Krieg gegen die Menschheit und alles Lebende auf dieser Welt führen. Dies ist nun unsere Welt und niemand kann sich uns wiedersetzen. Die Menschen sind schwach, denn für sie gibt es kein Leben nach dem Tod. Aber wir, die Verlassenen, werden ihnen zeigen, wer auf dieser Welt das sagen hat, nämlich das Reich der Toten.“ Der Seuchenfürst streckte sein Schwert in die Luft und aus dem Schwert stieg ein grüner Strahl zum Himmel auf. Der Kampfgeschrei der Verlassenen hörte man überall, jeder wusste das der heutige Tag ein bedeutender Tag war und vielleicht der letzte Tag der Menschheit gewesen sein könnte.



    ~ Stormrage ~
    The one and only